Die Stimme deiner Beschreibung sollte Wärme ausstrahlen, ohne in Kitsch zu fallen, und Präzision bieten, ohne technisch zu wirken. Schreibe, als würdest du neben dem Möbel stehen und seinen Duft, seine Haptik und seine Spuren einfühlsam beschreiben. Vermeide Superlative, setze stattdessen konkrete Bilder, aktive Verben und anschauliche Vergleiche ein. So entsteht Vertrauen, das die Einzigartigkeit respektiert und gleichzeitig die Kaufentscheidung erleichtert.
Erzähle nachvollziehbar, woher Material und Beschläge stammen: alte Werkbank aus Chemnitz, Turnhallenboden von 1974, Eichenbalken aus einer Dorfscheune. Daten, Orte, frühere Nutzung und Rettungsweg erzeugen Tiefe. Wenn vorhanden, nenne Zertifikate, Partnerbetriebe oder Initiativen. Bilder ergänzen Worte, aber die Worte geben Orientierung, ordnen Details ein und erklären, warum diese Herkunft nicht nur romantisch klingt, sondern reale Qualität und verantwortungsvolle Beschaffung bedeutet.
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